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Projekt „Wir machen uns stark für die Umwelt“
Wasser: Zauberhaft und kostbar
Wir haben während der Projekttage zum Thema Wasser gearbeitet. Wir haben
u.a. diese Experimente gemacht:
Eine Gruppe sollte in ein randvolles Glas mit Wasser eine Münze fallen
lassen. Zuerst hat sich eine Blase gebildet, dann ist das Wasser übergelaufen.
Das ist durch den Druck passiert, der entstanden ist.
Eine zweite Gruppe hat eine Blechdose mit nur einem Deckel und drei Löchern
(eins oben, eins in der Mitte und eins unten) mit Wasser gefüllt. Aus dem
unteren Loch kam der größte und der weiteste Wasserstrahl heraus, weil
der Wasserdruck da am größten war.
Eine dritte Gruppe hatte Salz, Brause und Steine. Sie sollten beobachten, welche
Sachen sich im Wasser auflösen. Beim Salz haben sie mit einem Löffel
gerührt. Meine Gruppe hatte eine Schale mit Wasser. Darauf haben wir eine
Papierblume gelegt. Die Zacken der Papierblume haben wir nach innen umgeknickt.
Wir haben beobachtet, dass die Zacken sich geöffnet haben, weil das Wasser
in ihnen hochgeklettert ist.
Wir haben einen Versuch zum Versickern von Wasser gemacht. Wir wollten herausfinden,
in welcher Erde Wasser am besten versickert. Jede Gruppe hatte zwei Becher. Am
Boden der Becher waren Löcher. Eine Gruppe hat in ihren Becher Sand gefüllt,
eine zweite Gruppe hatte Kies im Becher, die dritte hatte Blumenerde und die letzte
Lehmboden im Becher. Nun hat jede Gruppe ein Glas Wasser über ihre Inhalt
gegossen und geguckt, wie lange das Wasser zum Durchlaufen braucht.
Auch haben wir Regenwasser mit Leitungswasser verglichen. Frau Elkemann hatte
das Regenwasser in eine Mineralwasserflasche gefüllt. Zuerst haben wir gedacht,
dass es auch Mineralwasser ist. Doch dann haben wir die kleinen Fliegen im Wasser
gesehen. Das Regenwasser haben wir durch verschiedene Erdschichten versickern
lassen. Danach war es fast sauber.
Wir haben noch darüber gesprochen, wofür wir das Wasser brauchen:
Wusstet ihr schon, dass eine Autofabrik für ein Auto ca. 50.000 Liter Wasser
verbraucht? Oder dass man 3 Liter Wasser braucht, um einen Liter Milch herzustellen?
Am Schluss haben wir uns den Skulpturenpfad im Neandertal angesehen. Ein Künstler
hat ein einer schönen Stelle am Fluss eine Bank hingestellt. Auf der Bank
stand etwas auf Englisch (der Fluss soll hier so schnell rasen wie ein Bugatti).
Wir finden die Stelle für die Bank sehr schön! Wenn man leise ist, kann
man das Rauschen der Bäume und das des Flusses hören. An einer anderen
Stelle im Fluss lag ein Mensch aus Stein. Er lag auf dem Rücken und seine
Füße guckten ein wenig aus dem Wasser. Zuerst dachten wir, dass eine
Leiche im Wasser liegt. Es war ein bisschen gruselig!
Kinder der Klasse R3
Kontakt: Frau Elkemann
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